Sommelier-Beruf
Sommelier werden: Beruf, Aufgaben, Gehalt und Karriere
Sommeliers verbinden Weinwissen, Sensorik, Beratung und Gastgeberkompetenz. Sie wählen Weine aus, empfehlen passende Begleitungen, gestalten Weinkarten, beraten Kundinnen und Kunden und machen Wein verständlich.
Wer Sommelier / Sommelière werden möchte, braucht mehr als Leidenschaft für Wein. Entscheidend sind ein gutes Verständnis für Herkunft, Rebsorten, Weinstile, Verkostung, Service, Einkauf und Kommunikation. Auf dieser Seite erklären wir das Berufsbild und ergänzen es um Auszüge aus einem Gespräch mit Alexander Kohnen, Sommelier-Ausbilder und Leiter des International Wine Institute.
Am International Wine Institute reichen die Wege vom Junior Sommelier mit WSET Level 2 über den Assistant Sommelier mit WSET Level 3 bis zum Berufsspezialist Sommelier (IHK).
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Inhalte
Was macht ein Sommelier?
Ein Sommelier ist eine Weinfachperson, die Wein professionell auswählt, beschreibt, empfiehlt und erklärt. Klassisch arbeiten Sommeliers in Gastronomie und Hotellerie. Heute sind ihre Kompetenzen aber auch im Weinhandel, Vertrieb, Einkauf, Eventbereich, Marketing und in der Beratung gefragt.
Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Wein fachlich sicher einzuordnen und zugleich verständlich zu vermitteln. Ein guter Sommelier erkennt nicht nur Rebsorten, Regionen und Stilistiken, sondern kann diese Informationen auf Gäste, Kundinnen und Kunden, Menüs, Sortimente oder Verkaufssituationen übertragen.
Beratung und Weinempfehlung
Sommeliers / Sommelières empfehlen passende Weine zu Geschmack, Anlass, Speisen, Budget und Stil. Entscheidend ist, Weinwissen so zu vermitteln, dass Menschen sich gut beraten fühlen.
Sensorik und Verkostung
Weine werden systematisch beurteilt: Aussehen, Duft, Geschmack, Struktur, Qualität, Reife und Herkunft. Eine professionelle Verkostungsmethodik ist dafür zentral.
Weinkarte, Sortiment und Einkauf
Sommeliers gestalten Weinkarten, bauen Sortimente auf, wählen Produzenten aus, kalkulieren Preise und achten auf Lagerung, Trinkreife und Wirtschaftlichkeit.
Schulung, Events und Weinvermittlung
Viele Sommeliers geben ihr Wissen weiter: an Serviceteams, Gäste, Kundinnen und Kunden, Handelspartner oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Verkostungen.

Aus dem Interview
Alexander Kohnen im Gespräch über den Beruf des Sommeliers
Alexander Kohnen ist seit über 25 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Seine Erfahrung, sein Wissen und seine Leidenschaft für Wein nutzt er zur Entwicklung von Wein-Lehrgängen sowie als Dozent und Fachbuchautor.
Was sind die Aufgaben eines Sommeliers?
Sommeliers in der Gastronomie, Hotellerie und im Weinhandel haben in erster Linie eine beratende Funktion. Sie sind die Verkäufer am Tisch des Gastes oder am Weinregal.
Ein Sommelier ist in der Regel verantwortlich für den Weineinkauf, die fachgerechte Lagerung im Weinkeller, die Durchführung von Weinveranstaltungen, die Weinausbildung von Mitarbeitenden und Auszubildenden und die betrieblichen Kennzahlen in der Sparte Wein.
Nicht selten ist der IHK-geprüfte Sommelier oder die IHK-geprüfte Sommelière auch in leitender Funktion als Marktleiter, F&B Manager oder Restaurantleiter tätig.
Ist Sommelier ein Ausbildungsberuf?
Formalrechtlich unterscheidet der Gesetzgeber zwischen Ausbildung und Fortbildung. Der Sommelier beziehungsweise die Sommelière ist eine berufliche Fortbildung.
Meistens durchlaufen Sommeliers zuerst eine Ausbildung im Restaurant oder im Handel und bilden sich dann in einer Weiterbildung spezifisch rund um das Thema Getränke und Wein weiter.
Sobald du dich mit dem Einkauf und dem Verkauf von Wein beschäftigst, kannst du die Berufsbezeichnung Sommelier tragen. Allerdings empfehlen wir einen Abschluss mit anschließenden Prüfungen beim IWI oder bei der IHK. So dokumentierst du dein Wissen.
Wie wird man Sommelier?
Meistens durchlaufen Sommeliers zuerst eine Ausbildung im Restaurant oder im Handel und bilden sich dann in einer Weiterbildung spezifisch rund um das Thema Wein weiter.
Sobald du dich mit dem Einkauf und dem Verkauf von Wein beschäftigst, kannst du die Berufsbezeichnung Sommelier tragen. Bevorzugt werden Bewerberinnen und Bewerber mit einem Nachweis der fachlichen Qualifikation, zum Beispiel Junior Sommelier, Assistant Sommelier oder Sommelier mit IHK-Abschluss.
Welche Voraussetzungen braucht man, um Sommelier zu werden?
Für den Sommelier-Beruf gibt es nicht den einen vorgeschriebenen Weg. Viele kommen aus Gastronomie, Hotellerie, Weinhandel, Vertrieb oder Weinbau. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger können sich gezielt qualifizieren, wenn sie bereit sind, regelmäßig zu verkosten, Wissen aufzubauen und Beratung praktisch zu trainieren.
Wichtig ist die Unterscheidung: Sommelier ist kein klassischer Erstausbildungsberuf wie Hotel- oder Restaurantfach. Der Weg führt meist über berufliche Praxis und eine spezialisierte Weiterbildung. Für den IHK-Abschluss gelten außerdem formale Zulassungsvoraussetzungen, die im Einzelfall geprüft werden müssen.
Fachlich hilfreich sind:
- Interesse an Wein, Herkunft, Rebsorten und Stilistik
- Bereitschaft zur regelmäßigen Verkostung
- Grundlagen zu Weinbereitung, Qualität, Lagerung und Service
- Verständnis für Speisenbegleitung, Sortiment und Beratung
Persönlich wichtig sind:
- Freude an Kommunikation und Beratung
- sicheres Auftreten gegenüber Gästen oder Kunden
- Neugier, Lernbereitschaft und sensorische Aufmerksamkeit
- wirtschaftliches Denken bei Einkauf, Verkauf und Sortiment
Welche Wege führen in den Sommelier-Beruf?
Der passende Weg hängt davon ab, ob du zunächst ein solides Fundament suchst, bereits beruflich mit Wein arbeitest oder eine sichtbare Spezialisierung für Gastronomie, Handel oder Weinwirtschaft aufbauen möchtest.
Junior Sommelier mit WSET Level 2
Geeignet für den Einstieg in professionelles Weinwissen, Sensorik und internationale Grundlagen. Besonders sinnvoll für Einsteiger, Quereinsteiger und Menschen, die Wein beruflich strukturierter verstehen möchten.
Assistant Sommelier mit WSET Level 3
Geeignet für alle, die tiefer in internationale Weinstile, systematische Verkostung und professionelle Beratung einsteigen möchten.
Berufsspezialist Sommelier (IHK)
Geeignet für Menschen, die Wein beruflich fundiert einsetzen und ihre Kompetenz in Gastronomie, Handel, Beratung oder Weinwirtschaft mit einem starken Abschluss sichtbar machen möchten.
Wo arbeiten Sommeliers?
Sommelier-Kompetenz ist überall dort gefragt, wo Wein ausgewählt, bewertet, verkauft oder erklärt wird. Neben der klassischen Gastronomie entstehen Karrierewege im Handel, Vertrieb, Einkauf, Eventbereich und in der Beratung.
| Arbeitsfeld | Typische Aufgaben | Passende Qualifikation |
|---|---|---|
| Restaurant & Hotel | Weinkarte, Gästekommunikation, Speisenbegleitung, Service, Einkauf und Team-Schulung. | Assistant Sommelier, WSET Level 3, Berufsspezialist Sommelier (IHK). |
| Weinhandel | Kundenberatung, Sortimentsaufbau, Verkostungen, Empfehlungen, stationärer und digitaler Verkauf. | Junior Sommelier, Assistant Sommelier, WSET Level 2 oder 3. |
| Import, Vertrieb & Einkauf | Produzenten bewerten, Weinstile einordnen, Handelspartner beraten, Portfolios entwickeln. | WSET-orientierte Vertiefung, Assistant Sommelier, Berufsspezialist Sommelier. |
| Events & Schulungen | Verkostungen moderieren, Weinwissen vermitteln, Teams oder Gruppen schulen. | Junior oder Assistant Sommelier, je nach Zielgruppe und Anspruch. |
| Selbstständigkeit & Beratung | Weinkonzepte, Seminare, Beratung, Sortimentsaufbau, Gastronomie- oder Handelsberatung. | Berufsspezialist Sommelier (IHK), WSET Level 3, Praxiserfahrung. |
Sommelier Gehalt: Wovon hängt der Verdienst ab?
Das Sommelier Gehalt hängt stark vom Arbeitsfeld ab. In Gastronomie und Hotellerie zählen Betrieb, Position, Verantwortung und Region. Im Weinhandel, Vertrieb oder Einkauf spielen Verkaufserfahrung, Sortimentsverantwortung und Fachkompetenz eine große Rolle. Selbstständige Sommeliers kalkulieren wiederum über Beratung, Seminare, Events oder Projektarbeit.
Wichtiger als eine pauschale Zahl ist deshalb die Frage, welche Verantwortung übernommen wird: Wer Weinkarte, Einkauf, Lager, Schulung, Beratung oder Umsatzverantwortung trägt, kann sich anders positionieren als jemand, der Weinwissen nur ergänzend im Service einsetzt.
Faktoren für das Gehalt
- Branche: Gastronomie, Hotel, Handel, Vertrieb, Einkauf oder Beratung
- Berufserfahrung und Verantwortung
- Region und Betriebsgröße
- Qualifikation, Abschluss und nachweisbare Verkostungskompetenz
- Zusatzaufgaben wie Einkauf, Schulung, Events oder Sortimentssteuerung

Aus dem Interview
Alexander Kohnen über Ausbildung, Voraussetzungen und Karrierechancen
Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die Frage, welche Voraussetzungen für den IHK-Weg wichtig sind, wie die Fortbildung aufgebaut ist und welche beruflichen Perspektiven sich daraus ergeben können.
Kann jeder IHK-Sommelier werden?
Die Fortbildung zum Sommelier oder zur Sommelière wird von einer jeweiligen IHK abgenommen. Es gibt berufsbedingte Zulassungsvoraussetzungen, die für jeden Prüfling bindend sind.
Dazu gehören zum Beispiel ein anerkannter gastronomischer Ausbildungsberuf wie Hotelfach oder Restaurantfach mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung, ein anerkannter Ausbildungsberuf zum Winzer oder zur Winzerin, eine andere anerkannte IHK-Ausbildung mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung im gastronomischen Bereich oder alternativ mindestens fünf Jahre Berufserfahrung.
Hinzu kommt ein Praktikum im Weingut und/oder Restaurant. Deshalb sollte vor dem IHK-Weg immer geprüft werden, ob die formalen Voraussetzungen erfüllt sind.
Wie ist die Fortbildung zum IHK-geprüften Sommelier aufgebaut?
Es gibt verschiedene zeitliche Module. Wir bieten die Vorbereitung zum IHK-geprüften Sommelier als Teilzeitlehrgang und als Fernstudium an.
Die Inhalte der Ausbildung sind Weinkunde, Getränkekunde, Sensorik, Sensorik von Speise und Wein, betriebswirtschaftliche Grundlagen und Marketing. Je nach Schulungskonzept sind theoretische Einheiten, Präsenzunterricht und Onlinestudium unterschiedlich gewichtet.
Wie lange dauert die Sommelier-Ausbildung?
Es gibt unterschiedliche Modelle, die wir anbieten. Der IHK-geprüfte Sommelier in Teilzeit dauert etwa 5,5 Monate. Der Unterricht findet montags und dienstags statt.
Der Fernlehrgang zum IHK-geprüften Sommelier dauert etwa 14 Monate. Er kombiniert Selbststudium, Online-Lernen und Präsenzphasen. Im Fernlehrgang gibt es 14 Lernbriefe, Webinare und mehrere Präsenztage.
Was ist die beste Vorbereitung auf den IHK-Sommelier-Lehrgang?
Wenn die IHK-Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind, kann der jeweilige Lehrgang grundsätzlich gebucht werden. Wir empfehlen jungen Interessierten jedoch, im Vorfeld eine Fortbildung wie Commis Sommelier oder Weinfachberater zu absolvieren.
Je mehr Wissen mitgebracht wird, desto besser. Das IWI bietet dafür zum Beispiel auch die Kurse Assistant Sommelier, Weinkenner und Wein-Sensorik an.
Was kann ich mit der Ausbildung machen?
Fachkräfte sind gefragt. Es gibt viele Berufe, in denen ein Sommelier ein gutes Gehalt verdienen kann: in der Gastronomie, im Einzel- und Großhandel, im Weinvertrieb, bei Weinagenturen und Messeveranstaltern oder im Onlinehandel.
Einige unserer Absolventinnen und Absolventen arbeiten heute international oder haben sich selbstständig gemacht. Entscheidend ist, dass Weinwissen mit Beratung, Verkauf, Einkauf, Kommunikation und Praxis verbunden wird.
Was verdient ein Sommelier oder eine Sommelière?
Das ist keine einfache Frage. Wenn ein Sommelier gerade seinen IHK-Abschluss erlangt hat, kann der Verdienst bei etwa 300 bis 500 Euro brutto mehr im Monat liegen.
Ist der IHK-Sommelier hauptverantwortlich für Weinkeller, Mitarbeiterschulungen und Budgetierung, kann der Bruttoverdienst deutlich höher liegen. Entscheidend ist also nicht nur der Abschluss, sondern auch die konkrete Verantwortung im Betrieb.
Warum die Ausbildung am International Wine Institute machen?
Das IWI hat eine große Erfahrung in der Fortbildung zum IHK-geprüften Sommelier. Perfektes Equipment, persönliche Betreuung und repräsentative Verkostungen während der Unterrichte sichern ein hohes Ausbildungsniveau.
Wir erkennen Trends und neue Schulungsinhalte, weil wir nationale und internationale Kooperationen nutzen. Unsere Partner sind zum Beispiel das Deutsche Weininstitut, der VDP, große Hotelketten, die International Riesling Foundation in New York oder die Charles Sturt University in Canberra, Australien.
Welcher Abschluss passt zu welchem Ziel?
Nicht jeder braucht sofort den umfangreichsten Abschluss. Sinnvoll ist der Weg, der zum beruflichen Ziel passt.
Für den Einstieg
Der Junior Sommelier mit WSET Level 2 eignet sich für alle, die Wein strukturiert verstehen und erste professionelle Sicherheit gewinnen möchten.
Für vertiefte Beratung und internationale Weinstile
Der Assistant Sommelier mit WSET Level 3 ist sinnvoll, wenn Wein im Beruf sicher beurteilt, beschrieben und empfohlen werden soll.
Für berufliche Spezialisierung
Der Berufsspezialist Sommelier (IHK) richtet sich an Menschen, die Wein als berufliches Profil in Gastronomie, Handel oder Weinwirtschaft sichtbar ausbauen möchten.
Orientierung: Welcher Sommelier-Weg passt zu dir?
Wenn du noch am Anfang stehst, ist ein Einstieg über Junior Sommelier oder WSET Level 2 sinnvoll. Wenn du bereits Erfahrung hast und Wein professioneller beurteilen und beraten möchtest, ist der Assistant Sommelier mit WSET Level 3 der nächste Schritt. Wenn du Wein klar beruflich einsetzen möchtest, solltest du den Berufsspezialist Sommelier (IHK) prüfen.
Häufige Fragen zum Sommelier-Beruf
Was macht ein Sommelier genau?
Ein Sommelier berät zu Wein, beurteilt Weine sensorisch, entwickelt Weinkarten oder Sortimente, begleitet Speisen, plant Einkauf und Lagerung und vermittelt Weinwissen an Gäste, Kunden oder Teams.
Wie wird man Sommelier?
Der Weg führt meist über Praxis in Gastronomie, Handel oder Weinwirtschaft und eine strukturierte Weiterbildung. Am IWI reichen die Wege vom Junior Sommelier über den Assistant Sommelier bis zum Berufsspezialist Sommelier (IHK).
Welche Voraussetzungen braucht man als Sommelier?
Wichtig sind Interesse an Wein, regelmäßige Verkostungspraxis, Freude an Beratung, sensorische Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Weinwissen praktisch anzuwenden. Vorerfahrung in Gastronomie, Handel oder Weinwirtschaft hilft, ist aber nicht immer zwingend.
Kann man als Quereinsteiger Sommelier werden?
Ja. Viele Menschen kommen über Gastronomie, Handel, Vertrieb, Weinbau oder privates Weininteresse in das Thema. Entscheidend ist eine Ausbildung, die Weinwissen, Verkostung, Beratung und Praxis miteinander verbindet.
Wo arbeiten Sommeliers?
Sommeliers arbeiten in Restaurants, Hotels, Weinhandlungen, im Vertrieb, Import, Einkauf, Eventbereich, in Schulungen oder in der Beratung. Der Beruf ist deutlich breiter als die klassische Rolle im Restaurant.
Wie hoch ist das Sommelier Gehalt?
Das Gehalt hängt stark von Branche, Betrieb, Region, Erfahrung und Verantwortung ab. In Gastronomie, Handel, Vertrieb, Einkauf oder Beratung können sich die Verdienstmöglichkeiten deutlich unterscheiden.
Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Mögliche Entwicklungsschritte sind Chef-Sommelier, verantwortliche Position im Einkauf, Sortimentsmanagement, Schulung, Vertrieb, Beratung oder Selbstständigkeit. Zusätzliche Qualifikationen und Praxiserfahrung verbessern die Positionierung.
Ist Sommelier ein geschützter Beruf?
Der Begriff Sommelier ist nicht in jeder Verwendung einheitlich geschützt. Umso wichtiger sind nachvollziehbare Qualifikationen, praktische Erfahrung und anerkannte Abschlüsse wie WSET-Qualifikationen oder der Berufsspezialist Sommelier (IHK).
Was ist besser: WSET oder Sommelier-Ausbildung?
WSET-Qualifikationen sind international ausgerichtet und stark auf Weinwissen und Verkostung fokussiert. Eine Sommelier-Ausbildung verbindet dieses Wissen stärker mit Beratung, Service, Praxis und beruflicher Anwendung. Am IWI sind beide Wege miteinander verbunden.
